GILBERT PAEFFGEN - DRUMS / HACKBRETT
OLI KUSTER - PIANO / HARMONIUM
URBAN LIENERT - ELECTRIC / ACOUSTIC BASS
Lamantin Jazzfestival Szombatheley Hungary 2004
Jazzfestival Emsdetten Germany 2005
Jazzfestival Aberdeen Great Britain 2005
Alpentöne Festival Altdorf CH 2005
Jazzfestival Glogow Poland 2005
Kaamos Jazzfestival Finland 2005
Tibet Festival Bern CH 2008
Hotjazzclub Lissabon Portugal 2003
Café Central Madrid Spain 2003
Djamboree Jazzclub Barcelona 2004
Jazzfestival Kanapie Poland 2006
Gilbert Paeffgen plays drums and hammered dulcimer. The German expat and Swiss resident puts together this trio outing, which is not your typical piano trio date.
Additionally to the drums Paeffgen plays the Hammered Dulcimer (a very old instrument in the world`s history): sort of an autoharp without the auto, played with hammerlike plectrums. The invading barbarians may well have brought it to Europe, where eventually it became the piano of today.
He sounds good: there is a burning momentum that develops with all three hitting it and going forward with infectious intensity. Paeffgen`s compositons feature in his trio rhythmically active heads, odd grooves, vaguely folkish ingredients, lively ostinatos on drums and bass, modern solos, where everyone is or is not in synch.
All this has a singular quality which bursts out with confidence and cockiness.
Or as written in one of the critics: "....in the end the players provide a stimulating program-it`s not always "jazz", but it`s tuneful and pleasurable."
Seit einigen Jahren spuckt die Jazzmaschinerie ein Klaviertrio nach dem anderen aus. Nur wenige dieser Formationen verfügen über die Mischung aus handwerklichem Feinschliff und visionärem Ideenreichtum, die es braucht, um sich vom “courant normal” abzuheben. Das Gilbert Paeffgen Trio ist eine dieser raren magischen Dreieckskonstellationen: magistrale Musiker, die nicht ihr Ego in den Vordergrund stellen, sondern mit vereinten Kräften und maximaler Empathie ein einzigartiges Trio-Konzept hegen und pflegen. Dass auf den vier bislang erschienenen Alben insgesamt nur wenige Fremdkompositionen - das geht von selten gespielten Stücken eines Charles Mingus oder einer Abbey Lincoln über ein Volkslied aus Lappland bis zu einer Bearbeitung eines Olivier Messiaen-Werks - auftauchen, ist kein Zufall.
Paeffgen agiert als gleichermassen sensibler und impulsiver “Primus inter pares”. Er prägt den wunderbar transparenten Bandsound nicht nur durch sein ausserordentlich feinnerviges und vielfarbiges Schlagzeugspiel, sondern natürlich auch durch die hypnotischen Tonkaskaden, die er dem Hackbrett entlockt - nicht selten verschmelzen Klavier und Hackbrett zu irisierenden Klangflächen. Hier sind keine Jazzpuristen am Werk, sondern weltoffene Musiker, in deren Schaffen sich Forschungsdrang und Formbewusstsein die Waage halten.
Mit dem verhalten wirkenden,aber zielsicher agierenden Oli Kuster am Piano und Harmonium sowie dem Bassisten Urban Lienert hat er zwei Musiker dabei,die mit Klarheit und Ueberblick für einen Schwebezustand zwischen Trance und Traum und Tanz sorgen.
Von der enorm facettenreichen Musik dieses Trios, das Originalität zum Glück nicht mit Effekthascherei verwechselt, wird man hingerissen und mitgerissen - mal wähnt man sich in einer rätselhaften Traumspirale, mal in einem Schnellzug ohne Notbremse. Man weiss nicht, was man mehr bewundern soll: Den trickreichen Umgang mit vertrackten Grooves, die klangmalerische Raffinesse oder das traumwandlerische Zusammenspiel.
Grego Applegard Edwards, CADENCE
Tobias Böcker, JAZZPODIUM
folkloristisch gefaerbter Gelassenheit und urbaner Getriebenheit, die sich in einem reichen Spektrum zündelnder Grooves manfestiert...."
Tom Gsteiger, DER BUND
Klaus Bonanomi, ENSUITE
feinnervigen Bandsound eindeutig zu den hörenswerten Entdeckungen..."
Christoph Dömges, KULTUR EXTRA
ST.GALLER TAGBLATT
Baenz Friedli, FACTS
Pirmin Bossart, NEUE LUZERNER ZEITUNG
Urs Bruderer, BERNER ZEITUNG
Mingus B. Formentor, LA VANGUARDIA
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