| HACKBRETTPLUS | |
".....Spannend an Paeffgen`s Arbeit ist,dass er ein uraltes Instrument einer jungen Generation wieder nahe bringt...." DER WESTALLGAEUER 24.1.2007 "...vor vollem Haus verzauberte er das Publikum:Folkloristische Harmonien wurden immer wieder von leisen Zwischentönen und anspruchsvollen Rhythmusfolgen durchbrochen...." Elisabeth Hasler "SCHAFFHAUSER AZ" |
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| top | GILBERT PAEFFGEN TRIO |
"...in the end the players provide a stimulating program-it`s not always "jazz",but it`s tuneful and pleasurable..." "....sensible Empathie und originelle Substanz...." ".....was Paeffgen`s Trio nicht zuletzt auszeichnet,ist ein Schwebezustand zwischen "....Eine ganz besondere Note erhalten seine Auftritte auch durch das Hackbrett,sein 2.Instrument neben den Drums:den "Hammered Dulcimer" wie das Instrument auf Englisch heisst,setzt Paeffgen in seinem Trio sehr lautmalerische ein,unerhört groovig,repetitiv,minimalistisch gar." Klaus Bonanomi "ENSUITE" "....Das Paeffgen Trio gehört mit seinem sensiblen,impulsiven,gleichzeitig "...unverwechselbar und spannend..." "...Paeffgen spielt auf dem Schlagzeug und trommelt auf dem Hackbrett,ein Meister der leisen,aber starken Dynamik.." "....Die Musik des Trios ist eine wunderbar lyrische und transparente "Folklore Imaginaire",die nicht nur Jazzfans anspricht..." "....Diese Musik heischt nicht um Aufmerksamkeit,sie entführt das Bewusstsein..." "...una novidad en nuestros escenarios de las dejan huella..." "...Diese bodenstaendige Musik zeigte unverwechselbare Improvisationsansaetze,kombinierte zwanglos liedhafte Kurzmelodien mit Minimal Patterns,schuf expressionistische Sphärenmusik..." |
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HASLER PAEFFGEN BERGER Hochkonzentrierte Zukunftsmusik Deutsch-schweizerisches Ensemble kombiniert Jazz und globale Musikkulturen Was soll denn das? Jetzt kratzen und schaben, rumpeln und knarzen, flirren und fiebern die schon wieder so neumodern im Café Museum in Passau. Was erlauben die sich? |
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ESCHEN - Zum letzten Konzert in diesem Jahr lud Karl Gassner in die Tangente. Die Musik des Trios war von einem Aufenthalt in den arabischen Ländern geprägt.
Werner Hasler, Karl Berger und Gilbert Paeffgen vereinen mehrere akkustische Welten in sich. Mit Unterstützung der Liechtensteiner Kulturförderung konnte Werner Hasler das orientalische Maquam studieren und fand in Karl Berger und Gilbert Paeffgen die idealen Partner. Berger hat sich seit vielen Jahren mit der Musik der verschiedenen Kontinente auseinandergesetzt und versteht sehr eindringlich, aber auch reduziert zu improvisieren. Gilbert Paeffgen ist von afrikanischen und keltischen Rhythmen inspiriert. Er pflegt ein überaus sortiertes Schlagzeug und entwickelt eine riesige Klangpalette. Er überdeckt zeitweise seine Drums mit einer Decke und entlockt ihnen dumpfe Klangfarben.
Werner Hasler hat für sich eine besondere Klangpalette entwickelt, er bläst nicht nur seine Trompete, er scheint sich mit ihr mitteilen zu wollen. Die gespielten Kompositionen basieren auf Skalen aus Obertonstrukturen, Tonleitern und Klangwelten wie aus der orientalischen Maquammusik und den Naturhörnern aus der Alpenregion. In der arabischen und islamischen Musik bezeichnet Maquam bestimmte Tonleitern, mit denen jeweils unterschiedliche emotionale Gehalte verbunden werden. Maquam ist dem antiken Nomos und dem indischen Raga verwandt. Werner Hasler verwendet für seine Musik auch elektronische Hilfsmittel, Bits und Bytes spielen zeitweise eine wichtige, aber nicht bestimmende Rolle. Karl Berger ist der ruhende Pol in diesem Trio, seine Schläge am Vibraphon kommen exakt, haarscharf und scheinbar beliebig. Tatsache ist, dass sich der Altmeister an seine Notation hält und immer wieder zum Piano wechselt. Gilbert Paeffgen ist ein grosser Meister seiner Kunst. An seinen
Drums scheint er in eine andere Welt zu versinken, sein Variantenreichtum ist unerreichbar. Eine Reise mit Paeffgen führt zu überraschenden Klangerlebnissen. nicht nur das Hören, vielmehr das Zuschauen bringt jeden Augenblick neue Eindrücke und Erlebnisse. Neue akustische Welten öffnen sich, man lässt sich gemütlich zurücksinken, um in seinen Rhythmen zu verweilen. Die drei Musiker vereinnahmen ihr Publikum zur Gänze.Liechtensteiner Volksblatt 13.12.2009 |
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Jazz hoch drei Fast beiläufig schütteln sie ihr Können aus dem Ärmel und sind doch hochkonzentriert bei der Sache. Gilbert Paeffgen am Schlagzeug, inspiriert von keltischen und afrikanischen Rhythmen, punktgenau. Nie zu laut, präsent und fesselnd. Werner Hasler an der Trompete, leidenschaftlich und doch ausgeglichen gibt er dem Trio die richtige Dosis an Bindung, fast wie ein Flechtwerk scheint sein Spiel. |
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| Gilbert Paeffgen - Joran Mit Joran bezeichnet man einen aus Westen bis Nordwesten wehenden kalten Bergwind am Südosthang des Juragebirges (Schweiz). Dieser Wind tritt im Winter vor allem im Zusammenhang mit Kaltfronten auf, die den Gebirgszug überqueren. Im Sommer wird er nicht selten von lokalen Gewitterherden hervorgerufen, deren kalte Downdrafts beschleunigt die Hänge hinabgleiten. Quelle: http://www.top-wetter.de/lexikon/j/joran.htm Gilbert Paeffgen hat den Titel seiner CD "Joran" vortrefflich ausgesucht. Das traditionelle Appenzeller Hackbrettspiel trifft auf Einflüsse aus Westen und Norden, auf moderne Einflüsse der Jazz- und Weltmusik. Und die "Downdrafts", die dabei entstehen, lassen den Zuhörer in eine tolle Welt der Hackbrettmusik eintauchen. Dabei sind neben zahlreichen Soloimprovisationen auch drei Ensemblestücke auf der CD veröffentlicht: "Eine kleine Entscheidung" und "Golden Wings" sind tolle Kompositionen mit Gesang und Drum&Bass-Loops und "Rondelle" ist eine Aufnahme mit dem Jazz-Ensemble von Gilbert Paeffgen. Dadurch ist für Abwechslung gesorgt, wobei die Solo-Titel selbst keine Langeweile aufkommen lassen. Dafür ist das Hackbrettspiel des gelernten Schlagzeugers einfach zu spannend. Zwar bestehen die Stücke oft nur aus wiederkehrenden Patterns, doch die sind oft harmonisch und rhythmisch so raffiniert, dass sie einen fesseln. Erwähnt sei hier nur Titel 7 "Taiphoon", ein sehr rhythmisches Stück und Titel 8 "Cloches" ein sehr sphärisches Stück. Auch als eingefleischter Fan des Salzburger Hackbretts und dessen Klangs, bin ich von dieser CD schwer beeindruckt, zeigt sie mir doch ein ganz neues Klangspektrum des schweizerischen Pendants auf. Wieder ein Muss für jede gut sortierte Hackbrettmusik-CD-Sammlung. Volksmusikfreunde sollten aber die Vorsicht walten lassen, doch zum "Experimentieren" mit Neuem, wäre "Joran" sicher geeignet. |
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| JOURNALISMUS - nachrichten von heute - 26. 04. 2005 Link | |